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Nr. 195, 2018, Okt. / Nov. Inhalt
 
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 P S Y C H O L O G I E  

 
Der schwarze Hund der Depression
und das innere Loch
 
von Barbara Egert 
 

Vielen Menschen sieht man schon von Weitem an, wenn es ihnen nicht gut geht. Fragt man dann nach, was los sei, zuckt der eine nur mit der Schulter und murmelt, es sei nicht der Rede wert … Ein anderer dagegen ist froh, wenn er reden kann: Ja, es gehe ihm mies. Nein, er wisse nicht, warum. Es sei, als funktioniere er nur noch, und das ginge schon eine ganze Weile so. Es sei ganz anders als sonst, wenn man mal zwischendurch deprimiert sei, das kenne er ja – aber diesmal sei es, als stünde die Zeit still. Er fühle sich, als sei er in ein tiefes Loch gefallen, und er fürchte, für immer und ewig darin gefangen zu bleiben.

Mit dieser Prämisse startet Barbara Egert in ihr Thema, bei dem es nicht einfach um bedrückte Stimmungen, sondern um handfeste Erkrankungen, nämlich Depressionen und Verzweiflung geht. Die Autorin geht in ihrem Artikel der Frage nach, ob sich diese psychischen Krankeiten auch im Horoskop zeigen und welche astrologischen Faktoren dabei im Spiel sind.

Themen des Artikels:

– Plutos «Stirb und werde!»

– In tiefen Krisen Hilfe von anderen

– Munch und seine schwarzen Engel

– Hemingway und seine Versagensängste

– Churchill und sein schwarzer Hund

– Wenn transsaturnische Kräfte am Werk sind

– Das Loch unter dem Boden der Tatsachen


Barbara Egert, geprüfte Astrologin DAV, jahrzehntelange Astrologieerfahrung; Bücher: «Astro-logische Merkwürdigkeiten – Kolumnen» (2017, nur bei Amazon erhältlich), «Wenn die Kindheit Schatten wirft: Beziehungen, Hochsensibilität, Narzissmus» (2014), «Hochsensibilität im Horoskop» (2012), «Krisen im Horoskop erkennen» (2011), «Kindheitserfahrungen im Horoskop» (2009); ständige Mitarbeiterin von ASTROLOGIE HEUTE, E-Mail: Barbara Egert

 

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