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Heftnummer 173 bestellen
 
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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Peter Fonda
75. Geburtstag

Amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Sohn von Henry, Bruder von Jane und Vater von Bridget Fonda. 1960 hat er seinen ersten Auftritt am Theater. 1963 ist er erstmals auf der Leinwand zu sehen: in den Filmen «Tammy and the Doctor» und «Nebraska». Weltberühmt wird er 1969 als Captain America in dem legendären Roadmovie «Easy Rider». Das Drehbuch schreibt er zusammen mit Dennis Hopper, es wird für den Oscar nominiert. Die nächsten Filme können nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen. Mit seiner Hauptrolle im Filmdrama «Ulee’s Gold» gewinnt er 1998 den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Einen weiteren Globe erhält er 2000 für seine Nebenrolle im TV-Film «The Passion of Ayn Rand». Die Abenteuerkomödie «Born to be Wild – Saumässig unterwegs» und das Westernremake «Todeszug nach Yuma (beide 2007) sind erfolgreich und erhalten gute Kritiken. In den letzten Jahren ist er oft als Gast in erfolgreichen TV-Serien zu sehen.
 



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Peter Fonda
23. 2. 1940, 12:09 LT, 17:09 GT
Manhatten/NY, USA (40N46, 73W59)
Koch
(Rodden, Astro-Databank, AA)



Ornella Muti
60. Geburtstag

Italienische Filmschauspielerin. Schon als Teenager als Fotomodell tätig. Erster Spielfilmauftritt 1970 in «Recht und Leidenschaft» von Damiani. Mit Ferreris Skandalfilm «Die letzte Frau» wird sie 1976 international bekannt. 1980 ist sie im Science-Fiction-Film «Flash Gordon» zu sehen. Hat dann mit Komödien mit Adriano Celentano Erfolg («Der gezähmte Widerspenstige», 1980, «Gib dem Affen Zucker», 1981). Anspruchsvoller sind Schlöndorffs «Eine Liebe von Swann» (1983) und Rosis «Chronik eines angekündigten Todes» (1987). Ende der Achtziger zur beliebtesten Schauspielerin Italiens gewählt. In den Neunzigern fällt sie in internationalen (TV-) Historienfilmen auf («Michelangelo», 1990, «Der Graf von Monte Christo», 1998, «Die Bibel – Esther», 1999). 2012 spielt sie in Allens «To Rome With Love» mit. Auszeichnungen: Bambi (1981); Nastro d’Argento (1988/1989), Komtur des Verdienstordens der Italienischen Republik (1995), St. Georgs Orden des Dresdner Semperopernballs (2012).
 

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Ornella Muti

9. 3. 1955, 18:40 LT, 17:40 GT
Rom, I (41N54, 12E29)
Koch
(GZQ: Rodden, Astro-Databank, AA)



Nina Hagen
60. Geburtstag

Deutsche Rockmusikerin. Nach ihrer Gesangsausbildung in Ostberlin singt sie 1974 in der Gruppe Automobil (Hit: «Du hast den Farbfilm vergessen»). Am 28. Dezember 1976 verlässt sie mit ihrer Mutter die DDR, als diese ausgebürgert wird. 1977 gründet sie die Nina Hagen Band. Das gleichnamige Album (1978) feiert internationale Erfolge und enthält Hymnen wie «TV Glotzer» und «Unbeschreiblich weiblich». Auch das nächste Album «Unbehagen» erreicht Goldstatus. Danach löst sich die Band auf. In den folgenden Jahrzehnten ist sie auf zahlreichen Platten zu hören, kann aber nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen. Stilisiert sich zur Punk-Rock-Diva und kommt mit UFO-Theorien und ihrer Begeisterung für Buddhismus und Tierschutz in die Schlagzeilen und Talkshows. Engagiert sich für humanitäre Projekte. 2009 dokumentiert sie ihren neugefundenen christlichen Glauben in der CD «Personal Jesus». Autobiografie: «Bekenntnisse» (2010).
  


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Nina Hagen
11. 3. 1955, 17:30 LT, 16:30 GT
Berlin, D (52N30, 13E24)
Koch
(GZQ: Rodden, Astro-Databank, A)



Eric Clapton
70. Geburtstag

Englischer Blues/Rock-Gitarrist und -Sänger. Ab 1963 Gitarrist der Yardbirds (Hit 1965: «For Your Love»). Erhält den Spitznamen «Slowhand». 1965 ist er bei John Mayalls Bluesbreakers. 1966 Mitgründer der legendären Band Cream, der ersten Supergroup der Rockmusik (diverse Hits wie «I Feel Free», «Sunshine of Your Love» u. a.) 1968 löst sich die Gruppe auf. Er beginnt, selbst zu singen und Songs zu schreiben. 1969 folgt die Gruppe Blind Faith, die sich nach Veröffentlichung des musikalisch exzellenten und vielfach ausgezeichneten gleichnamigen Albums wieder auflöst. Wird heroinsüchtig. 1973 Comeback. 1974 hat er mit «I Shot The Sheriff» einen Hit. Ende der 70er ist er alkoholkrank und fällt mit rassistischen Bemerkungen auf. Nach Behandlung seiner Suchtprobleme nimmt er weitere Platten auf und komponiert Filmmusik. 1992 erscheint mit «Unplugged» sein erfolgreichstes Album (sechs Grammys). 2013 veröffentlicht er mit «Old Sock» sein 21. Soloalbum.
 


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Eric Clapton

30. 3. 1945, 20:45 LT, 19:45 GT
Ripley/Surrey, GB (51N18, 0W29)
Koch
(GZQ: Taeger, IHL, C)



Otto von Bismarck
200. Geburtstag

Deutscher Politiker und Staatsmann. 1832–35 Jurastudium. Bewirtschaftet dann die väterlichen Güter. 1847 Mitglied des Vereinigten Landtags. 1849/50 Abgeordneter in der Zweiten Kammer und im Erfurter Parlament. 1859– 62 Botschafts- und Gesandtentätigkeit. 1862 von Wilhelm I. zum preussischen Ministerpräsidenten ernannt, ab 1867 zudem Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes. Anfangs gehasst, wird er nach dem Sieg im Deutschen Krieg von 1866 sehr populär. Der Sieg im Krieg mit Frankreich macht ihn 1871 zum ersten Kanzler des Deutschen Reiches, dessen Gründung er massgeblich vorangetrieben hatte. Er bestimmt nun die Politik («Eiserner Kanzler»), doch diese ist umstritten und von Wirtschaftskrisen geprägt. 1890 entlässt Kaiser Wilhelm II. den Ungeliebten. Zieht sich verbittert auf sein Anwesen Friedrichsruh zurück («Einsiedler im Sachsenwald») und schreibt seine Memoiren. Zum Ende seines Lebens als Reichsgründer verehrt.
 



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Otto von Bismarck
1. 4. 1815, 13:00 LT, 12:11:52 GT
Schönhausen/Elbe, D (52N35, 12E03)
Koch
(GZQ: Taeger, IHL, C)
† 30. 7. 1898, Friedrichsruh, D



Emma Watson
25. Geburtstag

Britische Schauspielerin. Ihre ersten schauspielerischen Erfahrungen macht sie in Schultheater-Aufführungen. Im Jahr 2000 wird sie von ihrem Theaterlehrer zum Casting für den ersten Harry-Potter-Film angemeldet und gewinnt gegen 4000 Bewerberinnen: Sie erhält die Rolle der Hermine Granger. Der riesige Erfolg des Films macht sie weltberühmt. Bis 2011 ist sie in sieben weiteren Teilen der Filmreihe dabei, was ihr zahlreiche Auszeichnungen einbringt (Young Artist Award 2002, Bravo Otto 2003–2008, Phoenix Film Critics Award 2003 u. a.). Sie wird damit zur Multimillionärin. Dazwischen dreht sie den Film «Ballet Shoes» (2007). 2009/2010 Model für die britische Bekleidungsmarke Burberry und das Ökolabel People Tree. 2009– 11 studiert sie Literatur (im Mai 2014 Abschluss in Englischer Literatur an der Brown University, USA). 2011 wirkt sie im Film «My Week with Marilyn» mit. Nach drei weiteren Filmen erscheint 2014 ihr bisher letzter Film «Noah». Geplant sind nun zwei internationale Thriller.
 


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Emma Watson

15. 4. 1990, 18:00 LT, 16:00 GT
Paris, F (48N52, 2E20)
Koch
(GZQ: Rodden, Astro-Databank, B)

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

 


 

 

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